Heizöl-Preise 28.KW 2010: Heizölpreise fallen um 1,0% zur Vorwoche

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Energieinfos / News Heizöl-Preise 28.KW 2010: Heizölpreise fallen um 1,0% zur Vorwoche (18.07.2010)

Für die 28.Kalenderwoche 2010 kann folgende konkrete Bewertung für die Entwicklung des Heizölpreises, des Rohölpreises der Sorte Brent und dem Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar vorgenommen werden:

1. Auf Basis unserer aktuellen Preisermittlungen ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 28. Kalenderwoche 2010 gegenüber der Vorwoche um 0,70 €/100 Liter (-1,0 %) auf 66,72 €/100 Liter gefallen.

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Am Ende dieser Kalenderwoche schloss der Heizölpreis unter der Preismarke von 67,00 €/100 Liter. Hauptursachen für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche waren:

1. Leichter Preisrückgang des Rohölpreises der Sorte Brent bei gleichzeitigem Anstieg des Euro um über 2,0 %.

Allzeithoch Heizölpreis: 98,48 €/100 Liter (in der 27.KW 2008)

Heizölpreis vor 12 Monaten: 52,10 €/100 Liter

2. Der Rohölpreis für die Nordseesorte Brent ist gegenüber der Vorwoche leicht um 0,14 USD/Barrel (-0,2 %) auf 75,28 USD/Barrel gefallen.

20100717brentpreis28kw10.gif

Am Ende dieser Woche schloss der Rohölpreis unter der Preismarke von 76,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche die Rohölmärkte:

1. Schwache US-Wirtschaftsdaten zum Wochenausklang haben die Sorge weiter erhöht, dass der US-Wirtschaftsaufschwung in der zweiten Jahreshälfte in 2010 schwächer und langsamer ausfallen könnte als bisher prognostiziert. Diese Verunsicherung der Märkte wirkte sich negativ auf die Rohölpreisentwicklung aus.

Allzeithoch Brentpreis: 146,08 USD/Barrel (27.KW 2008)

Brentpreis vor 12 Monaten: 60,52 USD/Barrel

3. Das Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar ist gegenüber der Vorwoche stark um 0,0288 €/USD (+2,3 %) auf 1,2931 €/USD gestiegen.

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Der Euro schloss zum Wochenausklang über der Marke von 1,29. Dabei bewegten folgende Themen diese Woche die Finanzmärkte:

1. Nach einer Reihe von enttäuschenden US-Konjunkturdaten (zum Beispiel US-Verbrauchervertrauen) haben die Dollar-Bullen verstärkt den Rückzug in Richtung Euro angetreten.

2. Durch die schwächere Wirtschaftsentwicklung in den USA im 2.Halbjahr 2010 könnte auch die Fed die US-Leitzinsen später anheben, als bisher prognostiziert. Neben den besseren Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone und einer möglichen wachsenden Zinsdifferenz zu Gunsten des Euro, dürfte der Euro aktuell an Attraktivität für die Anleger gewinnen.

Allzeithoch Euro zu USD: 1,5900

Eurokurs vor 12 Monaten: 1,3920

Markteinschätzung für die Entwicklung der Heizölpreise der Sorte „Standardqualität“ zu Beginn der 29. Kalenderwoche 2010: 
Auf Grundlage der aktuellen Entwicklung der Preise für Heizöl in der 28.Kalenderwoche 2010 gehen wir für den Beginn der neuen Woche von einer Seitwärtsbewegung bei den Heizölpreisen aus.

Quelle: www.contentserver24.de

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Preise stabil


Stand: 03.09.2010


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